Project Description

„Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich..“

(Afrikanisches Sprichwort)

Dagmar Wendt

„Mir ist wichtig, dass Gleichgesinnte sich miteinander verbinden und voneinander und miteinander lernen und sich austauschen.“

Über mich

Weil mir wichtig ist, dass Gleichgesinnte sich miteinander verbinden und voneinander und miteinander lernen und sich austauschen. Und weil man gemeinsam einfach mehr bewegen kann, als wenn jeder für sich alleine wurschtelt. Weil ich die kreativen Köpfe, die Ökotabel® auf den Weg gebracht haben, einfach sehr schätze und gerne unterstütze.
Weil es mir wichtig ist, dass wir achtsam mit dem umgehen, was uns geschenkt wird. Und wenn man so wie ich Kinder hat, wünscht man sich, dass auch die und ihre Nachfahren noch eine hohe Lebensqualität auf der Erde haben.
Weil wir im Überfluss leben und es Zeit ist, innezuhalten, nachzudenken, was wir wirklich zum Leben brauchen. Und das ist weit weniger, als wir denken.
Habe schon eine Woche mit Beduinen in der Wüste Sinai gelebt und gestaunt, mit wie wenig man auskommt, solange man in einer tragfähigen Gemeinschaft ist.
Da ich im Bildungsbereich arbeite, recherchiere ich gerne über Themen wie gesunde Ernährung, kleine Forschungsprojekte, Natur und Wald, interkulturelles Lernen.
Neben meinen Recherchen, überlege ich mir auch immer, wie man diese Themen angemessen vermitteln kann. Nebenher mache ich eine Ausbildung als Qi Gong-Lehrerin. Auch hier geht es um einen achtsamen Umgang mit sich selbst und mit den Menschen mit denen man gemeinsam auf dem Weg ist. Dies ist auch das Ziel vieler kleiner Lebensgemeinschaften und Projekte, die sich in den letzten Jahren gefunden haben. Sie sind gegründet auf einer spirituellen Basis, Achtung der Schöpfung, so z.B. www.nature-community.de.
Auch diese Gemeinschaften besuche ich gerne, um mehr von ihnen zu lernen und wer weiß, vielleicht lebe ich bald selbst in einer.
Viele, viele, viele…. die Meere vom Plastik befreien , den Raubbau an der Natur einstellen, die sinnlose Vielfliegerei einstellen, Menschen wieder echte Nähe zueinander empfinden zu lassen statt Sinnentleerung und Entfremdung, also eine echte Willkommenskultur zu leben, die tolerant ist und angelegt auf ein Miteinander-Lernen.
Eine tragfähige Gruppe mit einem Seminarhaus und politischem Einfluss, wenn es um nachhaltiges, regionales Wirtschaften geht.
Meine selbstgemachten veganen Aufstriche, mit denen ich meine Gäste verwöhne. Scherz!
Die Bewahrung wilder Tomatenarten und Verteilung von nachhaltigem Saatgut an alle, die keine holländischen Wassertomaten essen möchten oder japanischen Retortensalat, wie der aus dem Film „10 Milliarden, werden wir noch alle satt?“.
Ich bin Mitglied im Bioladen vor meiner Haustür, der sich bemüht seinen Warenbestand ausschließlich mit Waren von regionalem Demeter oder sonstigen Bioanbietern zu bestücken.
Wir benutzen Lichtblick -Strom. Fernstrecken werden mit dem Zug gefahren. Auto zum Transportieren benutzt. Kurze Strecken zu Fuß, mit Fahrrad, oder Tram zurückgelegt.
Wir kochen überwiegend frisch, wenn konserviert, dann aus dem Glas, das wir wiederverwenden für selbstgemachte Aufstriche und Marmeladen.
Kleidung wird bei Händlern gekauft, die auf ökologische oder faire Produktion achten oder im Secondhand-Laden.
Was wir nicht mehr benötigen wird verschenkt oder gegen einen kleinen Beitrag verkauft an Menschen, die es noch brauchen. Ich kann nichts wegwerfen, schon gar nicht, seit Ibo, ein Freund aus Gambia, mit traurigen Augen in der Siedlung vor dem Sperrmüll stand und meinte, da ist so vieles, was man in meinem Dorf noch nutzen könnte. Seitdem organisieren seine Frau und ich Container nach Gambia.
Gegen einen kleinen Beitrag können Menschen aus anderen Ländern im Gastzimmer bei mir mitleben und sich mit mir austauschen. Bei uns leben zwei Hunde aus dem Tierschutz, die man sonst getötet hätte.
Kleine Forschungsprojekte für Schüler zu nachhaltigem Konsum, aber auch Umgang mit anderen Menschen, achtsame Kommunikation, lösungsorientierte Beratung.
Da ich gerne koche und viel ausprobiere, vegane oder vegetarische Rezepte für Menschen mit Allergien und chronischen Krankheiten, Ernährungsumstellung.
Bildungsangebote im Bereich Natur-und Umweltprojekte. Hilfe zur Selbsthilfe, wie kann Entwicklungshilfe gelingen?
Viel Lesen, Internetrecherchen, im Wald spazieren gehen, Tiere beobachten im Naturschutzgebiet, im nahegelegenen See schwimmen, mit meinem Hund Emelie spielen. Qi Gong üben, am liebsten zusammen mit anderen Menschen. Kochen und meine Gäste verwöhnen. Nette Menschen besuchen oder kennenlernen. Anregende Gespräche führen. In meinem Garten buddeln und mich freuen, wenn die Tomaten und Ringelblumen wachsen oder die Bienen und Schmetterlinge meine Bienenweide besuchen, eine Ecke im Garten, die ich extra reserviert habe. Ebenso wie die Igelverstecke im Herbst.
Gambia Hilfe Freiburg e.V., Tasso e.V., Mitgliedschaft beim Marktladen Rieselfeld

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